Immer besser texten

Armin JägerDas offizielle Profil

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Profil Armin Jäger (PDF, Dateigröße 496 KB)

Die nicht ganz so offizielle Geschichte

Wie kam ich zu SchreibSchwung? Auf einem kurvenreichen Weg. Und getrieben von dem Willen, ein Unternehmen zu erschaffen, das zu mir passt. Hier die Etappen:

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    Warmlaufen als Übersetzer

    1993 gründe ich in Großbritannien meine eigene Übersetzungsagentur. Eher aus Ratlosigkeit, weil mir als Theaterregisseur Spaß, Ideen und Gelder ausgehen. Die Agentur läuft überraschend gut. Durch das Übersetzen lerne ich die Feinheiten der Sprache und den effektiven Umgang mit Texten.

    1995 lasse ich mich von einem Kunden kaufen – der damaligen JBA in Birmingham – und werde dort Projektmanager für Software-Lokalisierungsprojekte. Hier entwickle ich mein Führungshandwerk in einem internationalen Team. Als mir, dem Freelancer, eine Festanstellung angeboten wird, lehne ich ab.

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    Sprinten als Verlagsleiter

    Ich will einen Verlag gründen und entwickle mangels Branchenkenntnis alberne Konzepte. Kurz bevor ich mein Erspartes darin versenke, rettet mich Alan Sutton, damals CEO einer britischen Verlagsgruppe. Er bietet mir an, in Deutschland eine Tochtergesellschaft zu gründen und sein Verlagskonzept umzusetzen.

    1997 legen wir los. Zwei Lektorinnen helfen mir bei der Autorenakquise, sonst mache ich alles selbst: die Vermarktung der Bücher, das Entwickeln von neuen Buchreihen, den Verkauf vom Kofferraum zum Buchhandel. Ich lerne noch mehr über Personalführung, Lektorat, Autorenbetreuung, Verkaufen, Herstellung – und über die Politik in einem international agierenden Unternehmen. Auch weiß ich: Wenn der Laden läuft, höre ich auf. Ich bin ein Gestalter, kein Verwalter. Suche weiter nach der eigenen Geschäftsidee.

    2000 verlasse ich den Sutton Verlag aus eigenen Stücken. Mittlerweile arbeiten dort 15 Menschen, über 300 Titel sind erschienen, drei neue Buchreihen ins Leben gerufen. Dank dieses Grundsteins und meiner Nachfolger wird der Sutton-Verlag zum erfolgreichsten Geschichtsverlag in Deutschland.

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    Mäandern als Weißnochnichwas

    Zuerst will ich meine multilinguale Manager-Karte ausspielen und gründe einen Business Development-, Dolmetsch-, Netzwerk-, Interimsmanagement-Service für angelsächsische Unternehmen, die in Deutschland Fuß fassen wollen. Aber wie auf der großen Welt diese Unternehmen finden? Die Idee scheitert an der Nadel-im-Heuhaufen-Falle. Lerne noch mehr über Marketing. Halte mich mit Übersetzungsaufträgen über Wasser, schreibe Kurzgeschichten und hole mein Übersetzerdiplom nach.

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    Auftakt zu SchreibSchwung

    2003 keimt die Idee, Unternehmen umfassend mit Text-Dienstleistungen zu betreuen. Aber wie? Ich frage befreundete Manager: „Habt Ihr in Eurem Unternehmen Bedarf an besserer Schreibkultur?“ Die Antwort stimmt zuversichtlich. Ich entwickle die ersten Konzepte für Schreibseminare.

    2004 laufen die ersten Seminare in meinem Übersetzerverband und bei befreundeten Unternehmen. Plane ein Buch über berufliches Schreiben und entwickle so meinen Ansatz für Schreibtrainings und Textkultur in Unternehmen.

    2005 steht endlich meine Homepage. Es interessieren sich die ersten „kalten Kunden“ für SchreibSchwung – also Unternehmen ohne dort beschäftigten Freund.

    2006 gewinnen die Seminare an Schwung, parallel dazu wachsen die Texter-Aufträge.

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    SchreibSchwung swingt

    2007 kommt mein Buch "Erfolgreich schreiben im Beruf" heraus.

    2008 gewinne ich mehrere Großkunden für regelmäßige Schreibseminare: das zentrale Ausbildungszentrum der Hamburger Behörden, Airbus, die Gothaer Versicherungen, die Hapag-Lloyd Kreuzfahrten.

    2009 haben die SchreibSchwung-Seminare sieben Themen im Programm. Ein Trend wird spürbar: hin zu differenzierten, kompakten Workshops. Ich werde dem gerecht mit einer Kombination aus fertigen Modulen und maßgeschneiderten Anteilen. So bleibt SchreibSchwung frisch und wettbewerbsfähig. Außerdem entwickle ich das TandemTexten als Erfolgsmethode für Texter-Aufträge.

    2010 wird die Webseite grundrenoviert und das SchreibSchwung-Blog ins Leben gerufen. Außerdem eröffne ich www.jazzoflife.de: ein Blog über Buddhismus, Business und Bücher.